LATEST REVIEW IN GENTHIN - 18 YEARS…
Ein Orkan aus Musik: Lambis Vassiliadis vereint vier große Werke zu einem Ganzen
10.04.2013 02:12 Uhr
Von Sigrun Tausche
Bei der Zugabe war das Licht im Saal wieder angeschaltet, die Zuhörer wurden zurück in die Wirklichkeit geholt. Lambis Vassiliadis versprach nach seinem 18. Konzert in Genthin: Er kommt wieder. | Foto: S. Tausche
Nicht zum ersten Mal erlebten die Musikfreunde einen regelrechten Orkan bei einem Konzert mit dem griechischen Pianisten Lambis Vassiliadis. Diesmal allerdings waren die Zuhörer gefordert, mit dem Ausnahme-Künstler gemeinsam eine Grenze zu überschreiten, über die ein unvorbereitetes Publikum ihm nicht mehr folgen könnte. Es war phänomenal.
Genthin l Wenn man direkt nach einem solchen Konzert mit einem entspannten, gut gelaunten Lambis Vassiliadis plaudert, mag man glauben, das eben Erlebte sei ein Traum gewesen. Noch benommen kam mancher Zuhörer aus dem Saal, obwohl der Künstler mit zwei Zugaben den Weg in die Wirklichkeit ein bisschen einfacher zu machen versuchte. Nein, ein Abend zum Entspannen war es nicht. Man wurde mitgerissen in einem Sog von Emotionen, bei denen Trauer, Verzweiflung und Aufbegehren vorherrschten und nur die Liebe wieder Hoffnung säte, aber keine Pause den Zuhörern die Chance zum Luftholen bot.
Landrat Lothar Finzelberg, der zu den Stammgästen gehört, dankt Lambis Vassiliadis für das wunderbare Konzert. Marina Conradi, Leiterin der Touristinformation, hatte erneut alles bestens vorbereitet. | Foto: S. Tausche
Es war schon nichts Neues mehr, dass Lambis Vassiliadis die angekündigte Pause aus dem Konzertprogramm hier in Genthin einfach gestrichen hat. Neu aber war, dass es praktisch überhaupt keine Unterbrechung gab, sondern er die vier Werke wie einen in sich geschlossenen Zyklus hintereinander weg spielte. Der dunkle Saal, die Klaviertasten nur von einer kleinen Lampe erhellt, verstärkte die Wirkung des Entrückt-Seins noch.
Einen Einblick in seine Gedanken zu den ausgewählten Werken und ihrer Interpretation gab Lambis Vassiliadis den Zuhörern zu Beginn. “Verlust” sei das Thema des Abends, erklärte er. Bei einem früheren Konzert habe er versucht, das Thema Tod zu wählen, doch das erschrecke die Leute. Er habe dann überlegt, etwas über die Krise zu erzählen. Jedoch auch das sei unangenehm.
Mit “Verlust” hat beides zu tun, denn der kann von verschiedener Art sein. Die vier Werke des Abends haben alle auf verschiedene Weise damit zu tun. Die Sonate Opus 31, Nummer 2 von Ludwig van Beethoven ist in der Zeit entstanden, als der große Komponist, gerade Anfang 30, sein Gehör verloren hat. “Es ist eine Sonate wie eine Fantasie. Die Struktur der Sonate ist nicht mehr da.”
Lambis Vassiliadis hat sich mit der Wirkung eines schmerzlichen Verlustes auf den Menschen näher beschäftigt. Fünf Phasen gebe es, erklärt er: Die erste sei Negation, Ablehnung, die zweite Ärger. Beide seien in der Beethoven-Sonate deutlich zu hören. Die dritte sei Handeln, die vierte Depression, die fünfte schließlich Akzeptanz.
Dass diese Sonate unter dem Namen “Sturm” bekannt geworden ist (nach Shakespeares gleichnamigem Drama), fand zwar keine Erwähnung, wohl aber erlebten die Zuhörer einen Sturm: vorwärtsdrängend, durchsetzt mit dramatischem Grollen, dann wieder wie ein zartes Verwehen. Und kaum waren die letzten Töne verklungen, konfrontierte Vassiliadis die Zuhörer mit einer anderen Art Verlust: dem Verlust der rechten Hand. Die berühmte Chaconne d-moll, die Johann Sebastian Bach für die Geige komponiert hatte, schrieb Johannes Brahms um für Klavier - gespielt nur mit der linken Hand. Er habe das nicht ohne Grund getan, erklärte Lambis Vassiliadis: Brahms habe diese Chaconne, von der er selbst sagte, es sei “Musik am Rande des Verrücktseins”, für Clara Schumann, die er liebte, umgeschrieben. Dabei auf die rechte Hand zu verzichten, bedeutete symbolisch den Verlust der großen Liebe zu dieser Frau.
Eine Steigerung erfährt der Schmerz um einen solchen Verlust noch in der Chopin-Sonate Opus 35, eine Sonate, deren vier Sätze alle in Moll geschrieben sind und deren dritter Satz der berühmte Trauermarsch ist, der auf zahllosen Beisetzungen gespielt wurde. Doch auch für Chopin ging es hier weniger um den Tod im körperlichen Sinne als vielmehr um den Verlust einer großen Liebe - eine Art von Tod, bei der man ein Stück von sich selbst verliert.
“Wie können wird den Verlust therapieren? Mit Liszt! Liszt spiele ich immer, wenn es mir schlecht geht”, begründete Lambis Vassiliadis die Wahl des vierten Werks, der Bearbeitung von Bellinis Oper “Norma” für Klavier. Freilich geht es auch hier um Liebe, Verlust und Tod. Doch so düster wie die Chopin-Sonate ist es nicht. Und bei aller Tragik siegt am Ende doch die Liebe.
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27TH AND 28TH OF FEBROUARY 2013
WITH THE IONIAN PIANISTS IN PARNASSOS - ATHENS
6-11 MARCH 2013
DUESSELDORF - SOLINGEN
6-11 APRIL
HANNOVER - GENTHIN
15-20 APRIL 2013
CLASSIC FEST XANTHI - WITH THE IONIAN PIANISTS
24-30 JUNE 2013
THE PIANO INSTITUTE
http://www.pianoplusfestival.gr/summerpianoinstitute/
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ΟΙ ΠΙΑΝΙΣΤΕΣ ΤΟΥ ΙΟΝΙΟΥ 27 & 28 Φεβ. 2013
Στις 27 και 28 Φεβρουαρίου 2013 στην αίθουσα εκδηλώσεων του Φιλολογικού Συλλόγου Παρνασσού στην Αθήνα το Τμήμα Μουσικών Σπουδών του Ιονίου Πανεπιστημίου σε συνεργασία με το Φ.Σ. Παρνασσός οργανώνει διήμερο συναυλιών πιάνου με την επωνυμία «οι Πιανίστες του Ιονίου». Πρόκειται για μια ομάδα φοιτητών της κατεύθυνσης πιάνου που μαζί με τον καθηγητή τους κ. Λάμπη Βασιλειάδη θα παρουσιάσουν Τετάρτη και Πέμπτη δυο βραδιές με έργα Chopin, Beethoven, Bartok, Scriabin, Schumman, Brahms και Liszt.
Οι Εβίτα Μανιατοπούλου, Νίκο Λαβασάς, Ελένη Σταυριανού και Δημήτρης Παγανός θα εμφανιστούν την Πέμπτη 28 Φεβρουαρίου στις 20.30 ενώ η συναυλία με τον Λάμπη Βασιλειάδη θα γίνει την Τετάρτη στις 27 Φεβρουαρίου την ίδια ώρα.
Και οι δυο συναυλίες είναι αφιερωμένες στον μεγάλο πιανίστα και δάσκαλο Viktor Merzhanov που απεβίωσε πρόσφατα αφήνοντας πίσω του ένα σημαντικό έργο διδασκαλίας και πιανιστικής τέχνης.
Τιμώντας την ιδιαίτερη πιανιστική παράδοση όπως την καλλιέργησε ο V. Merzhanov, η συναυλία του δασκάλου ακολουθείται από αυτή των «μαθητών» σε ένα σύνολο όπου το ζητούμενο είναι η ανθρώπινη ολοκλήρωση και όχι η «τελειότητα». Η θεματική της συναυλίας της 27ης Φεβρουαρίου έχει τίτλο «Απώλεια».
Τιμές εισιτηρίων : 5 και 10 Ευρώ
IN 2012
2 - 4 November , Master Class and a Piano Recital in Halkida , Greece
Hercules Saal , Munich, 18 and 24 November 2012
http://www.junge-muenchner-symphoniker.de/alle_veranstaltungen.php
The Second Chopin Piano Concerto with the Youth Symphony Orchestra.
Bangkok, Thailand, 7 and 8 December 2012
The Second Chopin Piano Concerto with the Thailand Symphony.
See you there!
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http://evdomi.gr/pub/starcms/repository/static/articles/ar_70738_1.asp
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ambis Vassiliadis spielt “Unspielbares” mit großer Reife
Marina Conradi, Leiterin der Tourist-Information, hatte Überraschungen für den Meister parat: die vorjährige Kartoffelkönigin Ivonne Renner überreichte eine Erinnerung - ein großes Bild vom letzten Konzert. | Foto: Sigrun Tausche
Einen herzlichen Empfang bereiteten Musikliebhaber der Region Genthin und weit darüber hinaus “ihrem” Lambis Vassiliadis zu seinem 17. Konzert hier in der Kanalstadt. Der Grieche schaffte es erneut, die Zuhörer durch sein energie- und emotionsgeladenes Spiel für eine Weile ganz der Realität zu entreißen.
Genthin l Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern, Erwartungen und Verpflichtungen, Hoffnungen und Gefahren, die sich daraus ergeben, stellte Lambis Vassiliadis philosophisch betrachtet in den Mittelpunkt dieses Konzerts. Die historischen Hauptpersonen dabei waren das “Dreieck” Clara Wieck/Schumann, Robert Schumann und Johannes Brahms, wobei die Vaterfigur Friedrich Wieck die Achse bildet, erläuterte Lambis Vassiliadis. Die begabte Pianistin Clara verglich jeden mit ihrem “Übervater”. Die Entstehung des “Carneval” von Robert Schumann mit den vielen einzelnen Stücken sieht Vassiliadis deshalb als Annäherung Roberts an Clara, weil er es auf direktem Wege nicht wagte - ein musikalisches Rollenspiel, das es erlaubt, Gefühle zum Ausdruck zu bringen, wie dies offen nicht möglich gewesen wäre.
Begeisterter Applaus für Lambis Vassiliadis nach seinem 17. Klavierkonzert in Genthin. Erneut war auch Landrat Lothar Finzelberg unter den Zuhörern, der diese Konzerte seit Jahren unterstützt. Der Konzertsaal des Kreishauses war erneut kostenlos zur Verfügung gestellt worden. Und dank der Unterstützung der Sparkasse konnte der Flügel vor dem Konzert gestimmt werden. | Foto: Sigrun Tausche
Mit der Kenntnis dieses Hintergrunds war es auch im Hier und Heute den Zuhörern möglich, diese wunderbare Musik, die der Grieche so eindringlich zum Klingen brachte, ganz intensiv zu erleben - und das umso mehr, als Lambis Vassiliadis auch die weiteren Stücke in diesem Zusammenhang wählte und in mit Bedacht gewählter Reihenfolge die Zuhörer Schritt für Schritt mitnahm.
Vorausgestellt hatte er dem “Carneval” deshalb noch Feinberg-Variationen über Bach, Bezug nehmend auf eine andere Lehrer-Schüler-Geschichte - seine eigene. Zu seinen Lehrern gehörte Victor Karpovich Merzhanov, und der wiederum war Schüler von Samuel Feinberg. Und mit Merzhanov, dem großen Pianisten und Lehrer, und wiederum mit Clara Wieck, deren Vater und Johannes Brahms schloss sich der Kreis dann auch indirekt: mit den “Paganini-Variationen” von Brahms. Brahms, verliebt in Clara, sah sich mit deren übergroßen Erwartungen konfrontiert und schrieb deshalb diese Variationen nach Werken des “Teufelsgeigers” - und Clara Schumann war die erste, die sagte: “Das ist unspielbar”, berichtete Lambis Vassiliadis. Und er berichtete auch von seiner persönlichen Geschichte im Zusammenhang mit diesem Werk: Als er als Schüler Merzhanovs diesem einst die Variationen vorspielte, forderte der Lehrer: “Schneller!” Und auf Lambis’ verzweifelte Antwort hin, das würde nicht gehen, habe er sich selbst ans Klavier gesetzt und gezeigt, wie’s geht. Angesichts der Verzagtheit des damals jungen Schülers fragte der Lehrer ihn, wie lange er denn bereits an dem Stück arbeite. “Drei Jahre!” war Lambis Antwort. “Bei mir sind es 35″, habe der Meister tröstend geantwortet.
Es geht aber längst nicht nur um Fingerfertigkeit, um Schnelligkeit, wenn ein Musiker viele Jahre oder Jahrzehnte später sich erneut einem Werk widmet. Es sind die persönliche Entwicklung, eigene Erfahrungen, die Reife des Künstlers, die ein und dasselbe Werk nun ganz anders klingen lassen, ganz anders erlebbar machen. Lambis Vassiliadis hatte diese Werke früher auch in Genthin schon gespielt, und doch war es aus diesen Gründen nicht dasselbe Konzert. Wohl hört man sich seine Lieblings-CD auch nach Jahren immer wieder gern an, doch während diese Aufnahme dieselbe bleibt, lag zwischen den Konzerten ein Stück Leben. Und so wurde dieser Abend erneut zu etwas ganz Besonderem.
Dass angesichts der unglaublichen pianistischen Fähigkeiten Lambis Vassiliadis’ den Zuhörern schier die Luft wegzubleiben drohte, ist ein Phänomen, dass sich Jahr für Jahr wiederholt.
Mit einem “leichten” Stück als Zugabe holte der Meister seine Zuhörer dann wieder auf die Erde zurück - der ungarischen Rhapsodie Nr. 12 von Liszt. “Leicht” bezieht sich dabei freilich nur auf den Charakter der Musik. Denn was für Ansprüche auch dieses Werk an den Pianisten stellt, dürfte bekannt sein.
Immerhin gelang es danach Künstler und Publikum, fröhlich-beschwingt den Konzertsaal zu verlassen und noch eine Weile im Vorraum beisammen zu bleiben und miteinander zu reden. Das war gut so, denn eine Pause hatte es auch diesmal nicht gegeben, um den musikalischen Bogen nicht zu unterbrechen.
Für Veranstalter, Künstler und Publikum war und ist es längst keine Frage mehr, dass es im nächsten Jahr ein Wiedersehen und -hören geben wird. Lambis Vassiliadis studiert derzeit ein neues, gewaltiges Werk ein, verriet er. Ob er es allerdings bis dahin schaffen wird, weiß er noch nicht. Erneut in Genthin spielen wird er aber auf jeden Fall.
URL: http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/genthin/813779_Lambis-Vassiliadis-spielt-Unspielbares-mit-grosser-Reife.html
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http://touristinfo.genthin.net/aktuelles/pressemitteilungen-2012/2012-03-14.html
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thank you FEX!!!
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http://www.das-blaumaennle.de/archiv/artikel6068007.php
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Autor: SudWestPresse | 17.01.2012
Apokalypse und Erlösung beim Klosterkonzert
Nein, eine beschauliche Klaviersoiree bot Lambis Vassiliadis im gut besuchten Dorment des Klosters Blaubeuren nicht. Allein sein Programm bezeugte Mut und Risikobereitschaft: Beethovens eminent schwierige Eroica-Variationen, Szymanowskis selten zu hörende Variationen auf ein polnisches Volkslied und Tschaikowskys sperrige Grande Sonate. Er traut sich viel zu, der sympathische Grieche, der dem Publikum philosophische Gedanken auftischte, die sie während seines fulminaten Spiels zu verdauen hatten.
Beethovens Eroica-Variationen versteht er als urtypischen Ausdruck des Heros, der von “äußerster Zärtlichkeit”, ein Zitat Heideggers, angetrieben wird, und so spielte er sie: extrem kontrastreich, provokativ, zärtlich schlicht, den bizarren Humor der 13. Variation geradezu obsessiv überspitzt, die abschließende Fuge zur brausenden Stretta getrieben. ” Neue Wege” habe er beschritten, sagte Beethoven 1802. Na also.
Szymanowskis Variationen, laut Vassiliadis pure “Emotion”, erschienen nach dem radikalen Beethoven zunächst fast lammfromm in ihrem flirrenden Klanggeglitzer. Doch dann der Ausbruch: eherne Klangsäulen, ohrenbetäubende Eruptionen, dass man um den Flügel fürchtete. Da wusste man noch nicht, welch hämmernde Gewalt danach dem Kopfsatz der Tschaikowsky-Sonate angetan würde . . . Wahrlich grenzwertig. Aber im unendlich stillen, sanft leuchtenden und melancholischen Andante begriff man des Pianistenphilosophen Absicht: die Darstellung von Apokalypse und Erlösung. Eine Erlösung, die in das spukhaft quirlige Scherzo - Schumann ließ grüßen - und den triumphalen Finalsatz mündete und sich in ruhig pochenden Herzklopftönen aussang. Klavierspiel als griechische Tragödie.
Zum Dank für den Applaus stürzte sich Vassiliadis aberwitzig rasant und bacchantisch ungezügelt in Beethoven/Liszts finalen Freudentaumel aus der siebten Sinfonie. Nix mit Erlösung. Das Leben geht weiter! SUSANNE RUDOLPH
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The Schumann is another matter : Here is imaginative playing of real distinction and musical involvement, all in all one of the most striking Carnaval recordings I’ve heard in years. The opening and closing pieces are very fast and clear, with exceptional control of dynamics and textural contrasts. The impetuosity and risk-taking that I missed in the Brahms are here in abundance, in these outer pieces as well as in “Arlequin,“ “Florestan,“ “Papillons,“ and “Valse allemande—Paganini.“ Similarly, the pianist misses no opportunity to express the poetry of “Eusebius,“ “Chiarina,“ and “Chopin,“ or the whimsicality of “Coquette“ or the “Lettres dansantes.“ Original touches abound: “Aveu“ is stretched to the limit of slow expressiveness; the “Sphinxes“ make a bold and effective appearance (contrary to usual custom); and there are effective tempo, rhythmic, and dynamic changes imposed in “Eusebius,“ “Coquette,“ “Chiarina,“ and “Pantalon et Columbine“ that are indicative of Vassiliadis’s serious musical (re-) thinking. I highly recommend this Carnval, whether it might be your first or your twentieth recording of the work.
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LAMBIS VASSILIADIS. • Lambis Vassiliadis, piano. • KOCH DISCOVER DICD 920484 [DDD]; 61:42.
BARTÓK Suite, op. 14, no. 62. POULENC Les Soirées de Nazalles. SCRIABIN Piano Sonata No. 5, op. 53. SZYMANOWSKI Variations on a Polish FoikTheme, op. 10.
This fine young Greek pianist has put together a highly enjoyable recital, distinguished by playing of admirably adaptable style from composer to composer. Vassiliadis is most seductive in the rich, exotic worlds of Scriabin and Szymanowski, where he revels in the luxurious fin-de-siècle harmonies without ever getting lost in their hypnotic swirls. The music of Bartok and Poulenc presents different distractions, and here again, Vassiliadis manages to present compelling, strongly defined accounts without resorting to stylistic clichés. His rendition of the early Bartok is refreshingly colorful and narrative, as opposed to brash and percussive. Poulenc’s variation set is, in the manner of Schumann and Elgar, a series of musical portraits of his friends. The pianist moves the material efficiently, if not bloodlessly, fleshing out distinct temperaments with style and taste.
There is nothing in this playing to set the pulse racing, and yet Vassiliadis displays a too rare ability to examine music on its own merits, carefully applying personality at the service of the composer, instead of the other way around. The result is a fine recital of mainstream piano music from the first half of this century.
Peter Burwasser
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http://itunes.apple.com/gb/artist/lambis-vassiliadis/id252200706
you might visit the page and download available recordings.
Comments are off for this postΠάθος στο Μέγαρο Αθηνών ( Ελευθεροτυπία, Γ. Σβώλος)
Δύο μέρες αργότερα, στην αίθουσα «Δημήτρης Μητρόπουλος» του Μεγάρου Μουσικής, ο πιανίστας Λάμπης Βασιλειάδης ερμήνευσε τις «Ηρωικές παραλλαγές» του Μπετόβεν, τις «Παραλλαγές σε ένα λαϊκό πολωνικό θέμα» του Σιμανόφσκι και τη «Σονάτα σε σολ μείζονα» του Τσαϊκόφσκι (7/12/2011). Ερμηνευτής με μεγάλες τεχνικές ανέσεις, υψηλές επιδόσεις δεξιοτεχνίας, ρωμαλέο ήχο και οξεία μουσική ευαισθησία, ο Βασιλειάδης διαθέτει ερμηνευτική ιδιοσυγκρασία που ταυτίζεται με την αισθητική και τη φιλοσοφία του ώριμου ρομαντισμού. Λειτουργώντας ως απροκάλυπτες, μετουσιωτικές οικειοποιήσεις των τριών έργων, οι ασυγκράτητου πάθους, ακραία προσωπικές εκτελέσεις του αντιπαρήλθαν συνειδητά κάθε λογική στιλιστικής ορθότητας και έγνοια για καθαρότητα ανάγνωσης. Αντ’ αυτών επικεντρώθηκαν και αναλώθηκαν στη δημιουργία ηχητικών τοπίων παλλόμενων από πυρετώδη ένταση και ενέργεια, που ρουφούσαν τον ακροατή στην ακατανίκητη δίνη της δυναμικής τους σύροντάς τον -ή, μάλλον, απάγοντάς τον!- σε ένα πεδίο μουσικής εμπειρίας και ακραίων συγκινήσεων όπου ισχύουν νόμοι διαφορετικοί από τους συνήθεις
Comments are off for this postΠρόσφατη Συνέντευξη στο culturenow.gr
http://www.culturenow.gr/interviews/Λάμπης_Βασιλειάδης:_Το_πιάνο_ήταν_η_μοναδική_μου_επιλογή_καθώς_συγκρατεί_ένα_δυναμικό_κομμάτι_του_εαυτού_μου.html
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http://www.megaron.gr/default.asp?pid=5&la=1&evID=583
Comments are off for this postΤο ατίθασο πιάνο του Ρομαντισμού
Έντυπη Έκδοση
Ελευθεροτυπία, Τρίτη 7 Ιουνίου 2011
Ηχοι ζωντανοί
Του ΓΙΑΝΝΗ ΣΒΩΛΟΥ
Το ατίθασο πιάνο του Ρομαντισμού
Τον πιανίστα Λάμπη Βασιλειάδη έχουμε ακούσει αρκετές φορές, τόσο σε ηχογραφήσεις όσο και ζωντανά σε Κέρκυρα και Αθήνα, επισημαίνοντας τις σταθερά εξαιρετικές επιδόσεις του στο βαρύ πιανιστικό ρεπερτόριο του ώριμου Ρομαντισμού. Σε πρόσφατη, ιδιαίτερα ενδιαφέρουσα συναυλία της ΚΟΑ υπό τον Βύρωνα Φιδετζή στο Μέγαρο Μουσικής είχαμε την ευκαιρία να τον ακούσουμε για πρώτη φορά και συνοδευόμενο από ορχήστρα (27/5/2011).
Ερμηνευτής που ψάχνει την εργογραφία, επέλεξε να παίξει το «Κοντσέρτο για πιάνο αρ.2» του Τσαϊκόφσκι. Πρόκειται για κομμάτι πληθωρικής συναισθηματικής φόρτισης και χειμαρρώδους ρητορείας, στο οποίο το πιάνο αναμετριέται με την ορχήστρα με όμοια ανήμερο μένος όσο και στο διάσημο «αρ.1».
Παίζοντας με περισσό οίστρο και εγρήγορση, ο Βασιλειάδης ηγήθηκε αδιαπραγμάτευτα της εκτέλεσης προσφέροντας μια συναρπαστική ερμηνεία που άξιζε καταφανώς κεντρικότερη, πιο προβεβλημένη θέση στον ετήσιο προγραμματισμό της ΚΟΑ.
Η ανάγνωση διέθετε τις ισορροπίες και τις ιδιότητες που απαιτεί η παρτιτούρα. Ο στιβαρός, λαμπερός ήχος με το ελεγχόμενο, τεράστιο εύρος δυναμικής τού επέτρεψε να αναμετρηθεί άφοβα με την ορχήστρα και αξιοποιήθηκε με καλοζυγιασμένη οικονομία. Υπήρχε επίσης άριστη αίσθηση του δραματικού χρονισμού και της γεμάτης μεταπτώσεις συναισθηματικής θερμοκρασίας της μουσικής. Επιπλέον, ο κατά τόπους δεσπόζων «μπαλετικός» χαρακτήρας της γραφής αναδείχθηκε με το δέον ρυθμικό σφρίγος. Στο σοπενικού χαρακτήρα αργό μέρος ο εκτεταμένος, ένθετος, λυρικός διάλογος πιάνου-βιολιού εκτυλίχθηκε νοσταλγικά, με έμφαση στη μελωδία.
Κατά τ’ άλλα, η συναυλία κάλυψε ασυνήθιστα μεγάλο εύρος ρεπερτορίου. Ξεκίνησε σε ήπιους, λυρικούς τόνους με το τετραμερές συμφωνικό ποίημα «Ψυχή» του Φρανκ. Ο Φιδετζής πρόσφερε μια στρωτή, ευαίσθητων αποχρώσεων ανάγνωση.
Βασιζόμενος κυρίως στα έγχορδα άντλησε από αυτά μαλακό, πτητικό ήχο διαπλάθοντας ωραίες ατμοσφαιρικές εικόνες στις οποίες τον κυρίαρχο τόνο έδιναν η αβίαστη άρθρωση της δράσης και η ρευστή, ενίοτε κυματιστά αρθρωμένη μελωδική φραστική. Κάνοντας άλμα στο απολύτως αντίθετο άκρο του ρεπερτορίου, η βραδιά ολοκληρώθηκε με μια ρυθμικά σφριγηλή, νευρώδη ανάγνωση της «Συμφωνίας σε τρία μέρη» του Στραβίνσκι.
Κοφτή, δυναμικά αρθρωμένη φραστική, καλή ανάδειξη της χαρακτηριστικά μαθηματικής δομής της μουσικής, ασφαλής απόδοση του εγκεφαλικού παιχνιδιού των σύνθετων, εναλλασσόμενων ρυθμών και γενικώς καλές μεμονωμένες συνεισφορές από διάφορα όργανα στοιχειοθέτησαν μια εκτέλεση που «ξύπνησε» το νευρικό σύστημα ενθουσιάζοντας το ακροατήριο. *
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URL: http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/genthin/?em_cnt=2009892
Lambis Vassiliadis gewinnt in Genthin ein immer größeres, begeistertes Publikum
Ein Sturm von Klängen reißt die Zuhörer mit sich
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Genthin (sta). Wie ein gewaltiger Sturm fegte er diesmal durch Genthin und hinterließ eine ebensolche Wirkung: Es brauchte einige Zeit, ehe die Zuhörer verarbeitet hatten, was Lambis Vassiliadis an diesem Konzertabend in ihnen ausgelöst hatte. Es war das 16. Konzert des griechischen Pianisten hier in Genthin – so hatten zum Glück viele der Anwesenden schon Gelegenheit, sich mental darauf einzustellen. Denn es war alles andere als ein beschaulicher Abend, sondern er verlangte nicht nur dem Pianisten, sondern auch den Zuhörern einiges ab. Lambis Vassiliadis spielte nicht nur mit großer Brillanz und Energie, sondern nahm sein Publikum auch wieder mit auf eine philosophische Reise, wozu auch gehörte, dass er wieder einmal einen Bogen spannte vom ersten bis zum letzten Ton, was eine Unterbrechung durch eine schnöde Pause nicht erlaubt hätte. Dass hinterher doch noch gern das Angebot an Getränken und zum Verweilen in Anspruch genommen wurde, war eine logische Folge: Man musste erst wieder zurückfinden auf die Erde, Boden unter den Füßen gewinnen, um heimgehen zu können.
Lambis Vassiliadis schenkt Eleni, der jüngsten Zuhörerin, CDs.
Mit Beethoven begann Lambis Vassiliadis diesen Abend. Die “Eroica-Variationen”, Untertitel “15 Variationen über ein Originalthema mit einer Fuge”, finden sich in seiner 3. Sinfonie, der “Eroica”, wieder und erhielten deshalb diesen Namen. “Ein neues Kapitel in seinem Leben fängt an”, charakterisiert Lambis Vassiliadis die Bedeutung dieser Werke Beethovens. Lebensfreude und Kraft werden zum Ausdruck gebracht.
Anders als im Programm angekündigt folgte dann Tschaikowskis “Grande Sonate opus 37″ und erst zum Schluss Szymanowskis “Variationen auf ein Polnisches Volkslied”. Die ursprünglich andere Reihenfolge begründete Lambis damit, dass bei einer Unterbrechung durch eine Pause das Publikum nicht in gleicher Weise mitgenommen werden kann. Deshalb entscheidet er in seinen Konzerten spontan über den Ablauf, aber auch über die Art und Weise, wie er die Werke spielt. Tschaikowskis “Grande Sonate” sei “Salbe für die Seele. Sie hilft, uns finden zu können”, sagte er und räumte später ein, “na gut – der zweite Satz…”, denn der erste ist “eine Explosion von Gefühlen.” Erst der zweite kommt zärtlich, sehnsuchtsvoll daher.
Als “kleine” Zugabe fügte Lambis Vassiliadis noch ein Stück aus dem Konzert des vorigen Jahres an: einen Satz aus der Liszt-Transkription von Beethovens 7. Sinfonie.
Es war wirklich ein stürmisches, energiegeladenes Konzert, bei dem die Zuhörer immer wieder das Gefühl hatten, dass da nicht nur einer spielt, ja, manchmal gar ein ganzes Orchester zu hören glaubten. Es war ein Sturm aus Tönen, der die Zuhörer mit sich zu reißen schien, wegzutragen in eine andere Welt – zumindest jene, die sich ganz darauf einließen. Und das waren viele, wie der gewaltige Applaus und die Begeisterung danach bewiesen.
Mögen das Publikum und der Flügel auch an Grenzen geraten sein – der Pianist war es keinesfalls. Erneut betonte Lambis, wie wichtig ihm diese Konzerte in Genthin sind, wo er ganz er selbst sein kann im Kreise von Zuhörern, die ihm freundschaftlich und emotional verbunden sind. Und es werden immer mehr.
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Copyright © Volksstimme.de 2011
Dokument erstellt am 03.05.2011 um 05:28:19 Uhr
Erscheinungsdatum 03.05.2011 | Ausgabe: gnt
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Upcoming Events
January 14 - 15, Ulm Germany ( 2 Recitals)
23- 27 March Solingen Dortmund
1-6 Αpril Classic Fest Xanthi
26-30 April Hannover – Genthin
28 July - 10 August Κiel
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Burg
Jubiläumskonzert bekommt in der so genannten Griechenlandkrise auch politische Bedeutung
Lambis Vassiliadis bringt Menschen verschiedener Völker näher
Von Sigrun Tausche
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Genthin. Groß war die Vorfreude auf das Jubiläumskonzert des griechischen Klaviervirtuosen Lambis Vassiliadis in Genthin. Zum 15. Mal wurde er hier erwartet. Dass dieses Konzert auch eine große politische Bedeutung bekommen würde, konnten er und seine Genthiner Freunde noch nicht ahnen, als sie sich vor einem Jahr verabschiedeten.
Griechenland gehört zu den Ländern, die die Finanz- und Wirtschaftskrise besonders hart getroffen hat. In den vergangenen Monaten wurde in allen Medien viel darüber berichtet. Dabei ging es nicht nur um Bemühungen, dem Land zu helfen, sondern vielfach um – nicht selten pauschale – Schuldzuweisungen. Diese negative Berichterstattung, die es auf beiden Seiten gab, hat Lambis Vassiliadis ebenso aufmerksam und mit Sorge und Betroffenheit verfolgt wie viele seiner Genthiner Freunde. Darüber gab es am Rande dieses Konzerts manches Gespräch, und auch während des Konzerts richtete der Pianist einige Worte dazu an seine vielen Zuhörer.
Diese ganze Situation und diese Berichte haben ihn sehr traurig gemacht, sagte Lambis Vassiliadis. ” In der deutschen Presse erschienen oft Artikel über meine erste Heimat – Griechenland, worin verallgemeinert wurde : Die Griechen sind Betrüger. Oder : Die Griechen sind Scharlatane. Das hat mich sehr getroffen. Genauso haben mich Artikel über meine zweite Heimat, Deutschland, getroffen, wo es Verallgemeinerungen gab : Die Deutschen sind Faschisten. “
Dass dies für einzelne Personen oder Gruppen hier wie dort zutraf oder zutrifft, dürfe niemals auf ein ganzes Volk bezogen werden.
Ein ganzes Jahr lang hat sich Lambis Vassiliadis auf dieses Konzert in Genthin vorbereitet.
Was bringt einen Weltklasse-Künstler, der Professor an der Universität auf Korfu ist und in Konzertsälen mehrerer Länder in Europa und Asien sowie der USA musiziert, dazu, immer wieder über 2000 Kilometer weit zu reisen, um in dieser kleinen Stadt zu musizieren ? Was bringt seine Zuhörer dazu, immer wieder zu ihm ins Konzert zu kommen, statt bequem am heimischen Sofa eine CD anzuhören ?
Musik kann ihre ganze Wirkung erst in der Beziehung zu den Menschen entfalten. Ein und dasselbe Werk wird immer wieder anders klingen, abhängig davon, wo, von wem und für wen es gespielt wird. Dies haben jene, die immer wieder in die Konzerte von Lambis Vassiliadis kommen, in besonderer Weise erfahren. Diesmal widmete er diesem ” Netz der Liebe “, das die Herzen öffnet, sein Konzert.
Zwei der Komponisten, deren Werke an diesem Abend erklangen, haben fest geglaubt, mit ihrer Musik eine bessere Welt schaffen zu können : Ludwig van Beethoven und etwa hundert Jahre später Alexander Skrjabin. Nach einer kurzen Bach-Transkription am Anfang spielte Lambis Vassiliadis Beethovens 7. Sinfonie, für Klavier bearbeitet von Franz Liszt. Diese schon als Orchesterwerk schwer zu spielende Sinfonie stellt in der Klavierfassung von Liszt höchste Anforderungen an den Pianisten und ist entsprechend selten zu hören. Wer mit verbundenen Augen in dieses Konzert gegangen wäre, hätte wohl kaum glauben können, dass hier ein einziger Künstler an nur einem Instrument spielt.
Beethovens A-Dur-Sinfonie, die in den Jahren 1811 / 1812 komponiert und 1813 mit großem Erfolg uraufgeführt wurde, drückt wie auch andere seiner Werke die Zuversicht des Sieges der unterdrückten Völker – in diesem Falle speziell über die Herrschaft Napoleons – aus. Doch wie kaum ein anderes Werk ist die 7. Sinfonie so voller Freude, dass die Töne, besonders im dritten Satz, nur so dahinwirbeln, und sich die Musik im Finale zu geradezu ekstatischen Klängen steigert. Dies auf dem Klavier wiederzugeben, dazu braucht es eine Meisterschaft und Reife, wie sie Lambis Vassiliadis nun erreicht hat. Unwichtig, ob auch die letzte Note noch angeschlagen wird – diese Musik muss aus dem Geist, aus dem Herzen heraus fließen, das Instrument nur als Vermittler.
Auch diesmal verzichtete der Meister auf die angekündigte Pause und fuhr fort im Programm, um den Fluss der Gedanken und Gefühle nicht zu unterbrechen. Die Schattenseite wollte er den Zuhörern nun zeigen : Hölle und Feuer – Mephistopheles. Liszts Mephisto-Walzer beschreibt eine Szene, als Mephisto mit Faust in ein Gasthaus kommt, wo eine Hochzeit gefeiert wird. Er will stören – doch dann verliebt er sich, will diese Liebe aber nicht zulassen.
Einen wunderbaren Abschluss bildete Skrjabins 5. Sonate, opus 53 – mal zart und verträumt, dann wieder energiegeladen, ja ekstatisch und aufstrebend bis zu den höchsten Tönen folgt die Musik dem Motto, das ihr der Komponist selbst vorangestellt hat : ” Ich rufe euch zum Leben auf …”
The Latest Review of the “Piano Transcriptions” CD ( english version will be published shortly)
ΛΑΜΠΗΣ ΒΑΣΙΛΕΙΑΔΗΣ: ΡIANO TRANSCRIPTIONS
(HELLENIC CLASSICAL)
Είναι ευτύχημα για τη χώρα μας να διαθέτει μουσικούς ερμηνευτές παγκόσμιας κλάσεως με το δεδομένο της μικρής απηχήσεως την οποία έχει η σοβαρή/ λόγια μουσική στο ελληνικό φιλόμουσο κοινό. Πέραν πάσης αμφισβητήσεως σε αυτούς ανήκει ο επαξίως πολυβραβευμένος πιανίστας Λάμπης Βασιλειάδης. Δύο εκ τω νπροηγουμένων ηχογραφημάτων παρουσιάσθηκαν μέσω των τζαζογραφημάτων του περιοδικού. Επανέρχομαι για την παρουσίαση ενός εισέτι αριστουργηματικού ηχογραφήματος, το οποίο μ’ ενθουσίασε κατά την ακρόαση του. Κυκλοφόρησε το
και την πρώτη μεταγραφή του Bach (και περισσότερο γνωστή στο κοινό από την αυθεντική γραφή του Vivaldi) επίσης μετέγραφε για πιάνο ο Φέινμπεργκ. Το έργο διαθέτει αρκετές δυσκολίες, κυρίως λόγω του ακροβατισμού εν μέσω των στυλιστικών περιόδων, τις οποίες ενσωματώνει. Αρκετοί πιανίστες, κυρίως σε φάση ωριμότητας και όχι στη νεότητα τους, επιχειρούν να το ερμηνεύσουν με ποικίλα αποτελέσματα. Όμως η ερμηνεία του ίδιου του Φέινμπεργκ από το 1929 παραμένει ως σημείο αναφοράς. Σε αυτή, εγώ, προσθέτω και την παρούσα, προφανώς αρτιότερη τεχνικά. Η πολυαγαπημένη Συμφωνία αρ. 5 του Βeethoven έθελξε τον «μάγο» των μεταγραφών, τον F.Liszt. Χάρισε στην ανθρωπότητα μία μοναδικής τελειότητας μεταγραφή, την οποία γνωρίζουν άπαντες οι διπλωματούχοι πιανίστες. Όμως το ερμηνευτικό μέρος κρύβει ουκ ολίγες παγίδες. Ρυθμός, συνοχή, ηχοχρώματα, ένταση, κτύπημα πλήκτρων, όλα είναι στοιχεία τα οποία αναδεικνύουν τους άριστους ερμηνευτές από τους μέτριους. Στο παρόν ο Λ. Βασιλειάδης καταθέτει μία μεγαλειώδη ερμηνεία, γεμάτη παλμό και ηχοχρώματα, με σύνεση και όχι δεξιοτεχνικές τρίλλιες. Ειδικότερα στο Αllegro (4ο μέρος) υπάρχει απόλυτη ταύτιση με το μουσικό χειρόγραφο, αλλά και η προσθήκη του εκπληκτικού ταλέντου του ερμηνευτή. Νότα-νότα οδηγεί το μοναδικό αυτό έργο στην αποθέωση. Όπως το είχε κάνει ο ανυπέρβλητος G.Gould στο παρελθόν. Άραγε ο Liszt πόσο καλύτερα να το ερμήνευε; Πιστέψτε με, απορώ. Και το μουσικό ονειρικό ταξείδι περατούται με την πιανιστική εκδοχή του Βrahms στη Chaconne (το 5ο μέρος από την Partita - δεν αναγράφεται) για σόλο βιολί του Bach (αρ. κατ. Β.W.V. 1004). Αν και ο αγαπημένος μου Βrahms δεν είναι Liszt (ως προς τις μεταγραφές), εν τούτοις η μουσική εργασία του (τονισμένη για το αριστερό χέρι) είναι διαποτισμένη από τον μέγιστο κάντορα (το ίδιο θα έκανε και ο Ιωάννης Σεβαστιανός στον 19ο αιώνα) με στοιχεία ελκυστικά, που μία άριστη ερμηνεία τα αναδεικνύει. Και όντως αυτό πράττει ο δικός μας πιανίστας, όπως στο παρελθόν ο L.Fleisher. Συγχαρητήρια και ευχαριστήρια στον Λ. Βασιλειάδη και τους λοιπούς συντελεστές. Για την (απαραίτητη) αναζήτηση του ηχογραφήματος: gerasimosmouzakits@gmail.com Θωμάς Ταμβάκος
Lambis broadcasting live in WGTE TOLEDO
http://www.wgte.org/wgte/item.asp?item_id=5224 at this link Lambis Vassiliadis is broadcasted live radio and TV WGTE
Have a look !!
No commentsRead the latest review about the Genthin 14th Year Recital
“Ein ganzes Leben in vier Meisterwerken: Lambis Vassiliadis verzaubert Zuhörer, http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/genthin/?em_cnt=1370767&, Sigrun Tausche
No commentsCV in GREEK
Εδώ θα βρείτε την τελευταία έκδοση του βιογραφικού μου στα ελληνικά.
No commentsLambis Vassiliadis plays Beethoven No 5
Here is a video excerpt recently published in YouTube.
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A distinguished Greek pianist of the younger generation, Mr. Lambis Vassiliadis represents an impressive style of explosive pianism and artistic sensibility.
Privileged to study near to pianists like Yalta Menouhin, Victor Merzhanov, Jerome Rose and James Tocco, he managed to obtain five academic titles from Universities and Music Academies around the world (Greece- Germany- England- USA)-all with distinctions and honors. He also holds a degree in Philosophy by the Aristotle University of Thessaloniki, Greece.
Mr. Vassiliadis has worked for the University of Cincinnati, in the United States, as assistant professor at the studio of James Tocco; he has been Juror of the OMTA (Ohio Music Teachers Association) competition, of the International Music Competition of Thessaloniki, Juror of the Dorothy Price Awards Competition - Mannes College of Music, New York, of the Yamaha Competition Athens and of the Emil Gilels Competiton in Odessa, Ukraine.
Mr. Vassiliadis won 11 awards in international and national piano competitions and managed to attract the attention of the international press as a recording artist, (since 1993 by Koch-Discover International) for his pianistical skill and serious musical thinking. In April 1997, his CD with works by Bartok, Scriabin, Poulenc Szymanowski is rated with four stars by BBC Music Magazine and in September 1997, and his Schumann -Brahms recording is praised by Charles Timbrell in Fanfare Music Magazine. Recently the “Listener Magazine” reviewed enthusiastically Mr. Vassiliadis recordings confirming the “emergence of a major virtuoso performer” (P. Meanor, winter edition 1999). The first world wide recording of the Piano Sonatas by Allen Sapp was commented by the American Record Guide as one of the best recordings of 2001. Finally the Gramophone Magazine, includes Vassiliadis recording of the Brahms – Paganini Variations among the “selected discography of the 20th century” ( B. Morrison, March 2003).
Other CD’s (by Aardvark Media) include a Chopin Album, a Tchaikovsky Album, orchestra repertoire with the Chamber Music Orchestra of Tuebingen ( Germany) and the Fairbanks Symphony ( USA) , an all Liszt-Mozart transcriptions and two recordings with works of Mendellsohn, Brahms and Schumann with the Ionian Piano Quartet ( Amicme Classical).
Mr. Vassiliadis appeared in solo concerts, radio and television broadcasts in Greece, as well as in many other countries (Germany, USA, South Africa, Italy, England, France); he also appeared with orchestras ( Kammerphilarmonie Prague, National Symphony Prague, Bangok Symphony, State Orchestra of Thessaloniki, Orchestra of Colors, Athens, etc. ) with a variety of repertoire including works like the 2nd Tchaikovsky concerto or Liszt’s Malediction.
Mr. Vassiliadis has received a position as the director of the Synchrono Conservatory in 1998, where he was teaching piano for the late four years. He has also been active as the artistic director of the «Vertiskos» Summer Courses and the Coordinator of the Piano Studies in the Conservatory of East Macedonia in Kavala-Greece.
Since November 2002, he is appointed Assistant Professor for Piano in the Ionian University, Department of Music, in Corfu, Greece. In year 2005 was appointed Representative of the International Relationships of the Department. He holds the Artistic Coordination of the International Summer Academy and Festival of Corfu, as well as the coordination of the International Music Days in Brache ( Schleswig Holstein, Germany) and the “Deutsch- Griechisch Musik Tage” in Solingen, Germany.
Lambis can be contacted at lambisv@yahoo.com.






